Corona-Schliessung der DenkBar bis Ende März 2021. Unterstützen Sie uns mit einer Spende.

Aufgrund der Pandemie-Massnahmen bleibt die DenkBar vom 21. Dezember 2020 bis voraussichtlich Ende März 2021 geschlossen. Damit wir Sie danach wieder bei uns begrüssen dürfen, sind wir dringend auf Spenden angewiesen:  IBAN CH50 0900 0000 8519 7876 4. Vielen herzlichen Dank und gute Gesundheit!

Fachpersonen für Restauration und Küche gesucht

Inserat Gastrostellen

Liebe Gäste

Herzlich willkommen in der einzigartigen DenkBar mitten im Unesco-Weltkulturerbe von St. Gallen. Geniessen Sie Zeit, Ruhe und Begegnungen in unserer Wohlfühloase, einem lichtvollen Raum für 40 Plätze mit besonderer Architektur und liebevoller Gestaltung. Ein Gärtli lockt bei schönem Wetter nach draussen mit Blick in den Klosterbezirk. Ein gemütlicher Salon bietet Raum für Kleingruppen, speziell für Treffs, Sitzungen und Apéros. Die DenkBar St.Gallen pflegt mit Gastgeberinnen eine besondere Gastfreundlichkeit und eine Alltagskultur für Gaumen und Geist. Kaffeekultur, auserlesene Weine und eine gartenfrische Kleinküche liegen uns besonders am Herzen. Die DenkBar St.Gallen bietet mit kulturellen Angeboten Denkanstösse, Überraschendes und Kulturvielfalt auf der Basis von Dialog für gesellschaftspolitische Entwicklung. Interessierte und neugierige Menschen treffen sich und tauschen sich aus. Zusammen denken macht Spass.

Hier finden Sie unsere Vermietungspreise

Kulturkreis DenkBar

Unterstützen Sie unser attraktives Veranstaltungsangebot im Bereich Kultur und Gesellschaftspolitik mit einem jährlichen Beitrag und treten Sie dem Kulturkreis bei. Weitere Informationen finden Sie im Flyer. Vielen herzlichen Dank.

Flyer Kulturkreis

Wir danken für die freundliche Unterstützung des Kulturprogramms

          Arnold Billwiller Stiftung 

 

 Nächste Kulturanlässe


Datum/Zeit Veranstaltung
22.03.21 - 30.04.21
Ganztägig
MatriArchiv Themenregal: Das Patriarchat - und wie es entstand

Bücher zum Ausleihen und Stöbern im Salon der DenkBar, März und April 2021:
Literaturliste Patriarchat
Das MatriArchiv organisiert regelmässig Thementage. Der diesjährige Anlass am Samstag, 5. Juni 2021 in der Pädagogischen Hochschule in Zürich ist dem brisanten Thema Entstehung des Patriarchats gewidmet. Dazu gibt es Antworten, aber noch viel mehr Fragen. Mit Heide Göttner-Abendroth, Harald Haarmann und Andrea Fleckinger präsentieren drei ausgewiesene Wissenschaftler/innen ihre Thesen und das Publikum ist eingeladen, mitzudiskutieren.
Flyer Thementag Patriarchatsentstehung

28.04.21 - 31.05.21
0:00
KulturProgramm April und Mai 2021

Da die Massnahmen für Veranstaltungen gelockert wurden, bietet die DenkBar ab Ende April wieder ein spannendes und vielseitiges Programm: Kulturvorschau April-Mai 2021

28.04.21
19:30 - 21:00
Ostschweizer Literaturgespräch #4 mit Andrea Gerster und Daniel Ammann

Die beliebten Ostschweizer Literaturgespräche gehen in die 4. Runde. Diesmal zu Gast: Die Autorin Andrea Gerster und der Autor und Journalist Daniel Ammann. Sie lesen je eine Passage aus einem eigenen Text und kommen darüber ins Gespräch.
«Wenn man schreibt, schreibt man immer über sich selbst.» (Doris Dörrie) – «Stimmt so nicht», sagt Andrea Gerster. Daniel Ammann fällt das «so» in ihrer Antwort auf. Daraus entwickelt sich ein Gespräch über das Leben und das Schreiben und wie beides zusammengeht.
Andrea Gerster stellt Moni heisst mein Pony vor und liest aus dem sich noch in Arbeit befindenden Romanmanuskript Die Streifung. Daniel Ammann liest aus fertigen oder noch entstehenden Erzählungen und präsentiert überspitzte Betrachtungen.

Ab 18:30 Uhr ist das Gärtli für Getränke und Snacks offen. Die Veranstaltung findet ab 19:30 Uhr im Innenraum der DenkBar unter Einhaltung des Corona-Schutzkonzeptes statt.

Eine Veranstaltung von Literaturhaus Wyborada und DenkBar, Gallusstrasse 11, 9000 St. Gallen.
Eintritt Normal 20 CHF, Mitglieder Wyborada und Kulturkreis DenkBar CHF 15, Studierende CHF 17, Caritas Kulturlegi CHF 5, Geflüchtete gratis

Anmeldungen über literaturhaus@wyborada.ch. Nota bene: Begrenzte Platzzahl
Moderation: Ruth Erat

Plakat Ostschweizer Literaturgespräch #4

30.04.21
20:00 - 21:30
Online-Veranstaltung: «Stadt im Dialog!» Das Playback-Theater St. Gallen ist zu Gast

Jeden Abend hast du etwas zu erzählen von deinen täglichen Begegnungen, Erfahrungen und Herausforderungen. An diesem Abend entsteht aus diesen Geschichten ein szenisches Kunstwerk. Das Playback-Theater St. Gallen spielt, was dir auf dem Magen oder am Herzen liegt, was dich bewegt und berührt. Da fliessen manchmal die Tränen vor Lachen oder weil das Gespielte so unter die Haut geht. Gestalte mit und schau’s dir an – 100 % improvisiert!
Playbacktheater 2021

Die Veranstaltung findet via Zoom statt. Anmeldung unter 079 755 09 35 oder info@playbacktheater-sg.ch. Sie erhalten anschliessend einen Teilnahmelink.

04.05.21
17:00 - 19:00
MatriSalon – Austausch zu egalitären Lebensmodellen in Geschichte und Gegenwart

Im Salon der DenkBar gibt es rund 500 Medien, Bücher, Filme, Tondokumente, Zeitschriften mit matriarchalen und feministischen Schwerpunkten. Weitere 3000 Titel befinden sich in der Kantonsbibliothek Vadiana St.Gallen.
Am runden Tisch treffen sich Interessierte, stellen Fragen, tauschen Büchertipps aus, vertiefen sich in einzelne Themen und denken gemeinsam über nachhaltige Gesellschaftsmodelle nach.

Die Veranstaltung findet je nach Witterung im Innenraum der DenkBar oder draussen im Gärtli statt.

Christina Schlatter vom MatriArchiv gibt Impulse für inspirierende Gesprächsrunden. Dauer ca. zwei Stunden, ohne Voranmeldung.

05.05.21
18:00 - 20:00
Landwirtschaft mit Zukunft?

Landwirtschaft mit Zukunft?
Ökologischer, sozialer, offener: In diese Richtung sollte es gehen. Aber warum ist Agrarpolitik so vertrackt?
Vortrag und Austausch mit Bettina Dyttrich, Redaktorin der Wochenzeitung WOZ
Moderation: Silvia Gemperle
Ab 17:00 Uhr ist das Gärtli für Getränke und Snacks offen. Die Veranstaltung findet ab 18:00 Uhr im Innenraum der DenkBar unter Einhaltung des Corona-Schutzkonzeptes statt.
Eintritt Fr. 10.-
12.05.21
18:00 - 20:00
Walking on Eggshells (Laufen wie auf Eierschalen)

Sie überschütten dich mit Liebe, um sie dir wieder zu entziehen, wenn es nicht nach ihren Wünschen geht. Gewalt, psychisch und physisch gehört zur Tagesordnung und es gibt weder Einsicht noch Reue. Sie verdrehen Tatsachen, manipulieren, beschimpfen und erniedrigen dich, vernebeln deine Wahrnehmung bis du nicht mehr weisst, ob du dir selber noch trauen kannst.

Du läufst auf Eierschalen, weil alles was du sagst oder tust, in seinen/ihren Augen falsch ist. Du verlierst langsam deine Identität.

Ein Vortrag über Narzissmus und auf welche Arten es sich zeigen kann.

Referentin: Rosanna Renna

Ab 17:00 Uhr ist das Gärtli für Getränke und Snacks offen. Die Veranstaltung findet ab 18:00 Uhr im Innenraum der DenkBar unter Einhaltung des Corona-Schutzkonzeptes statt.

Eintritt Fr. 20.–

19.05.21
18:00 - 20:00
Die Wunderlampe - Theaterstück von Simon Weiland

Aladin begegnet in der Erde nicht der Magie des Machens, sondern dem Zauber des Berührt- und Ergriffenwerdens. Er lernt die Liebe kennen und ihm geht ein Licht auf. Die Initiation in der Höhle bzw. im Venusberg war in prähistorischer Zeit ein auf der ganzen Welt verbreiteter Ritus, der in den letzten Jahrtausenden von patriarchal-hierarchischen Strukturen überlagert wurde. Doch der Zauber dieser Liebe ist auch heute noch da. Der Geist der Wunderlampe hat der Welt von heute einiges zu sagen.

Eintritt CHF 20.-

Ab 17:00 Uhr ist das Gärtli für Getränke und Snacks offen. Die Veranstaltung findet ab 18:00 Uhr im Innenraum der DenkBar unter Einhaltung des Corona-Schutzkonzeptes statt.

Weitere Informationen zum Stück

25.05.21 - 05.06.21
Ganztägig
Ausstellung "Trouvaillen wechseln die Hand, geschichtenumwoben"

Ein Umzug steht bevor. Die erwachsen gewordenen Kinder verlassen das Elternhaus. Mehr Luft und Leichtigkeit ins Leben lassen. Sich im Lebensabend bewusst von einer zu gross gewordenen Fülle von Dingen trennen – es gibt viele Gründe, aufzuräumen und «auszumisten». Und man geht entschlossen mit Säcken und Körben in den Estrich, den Keller, die Kammern. … Und da bleibt man dann bald haften und hängen an diesem und jenem, Erinnerungen tauchen auf. Schön ist das eigentlich… ich brauche es nicht mehr, aber vielleicht jemand anders?

Und aus Gesprächen mit Frauen in der DenkBar zu diesem Thema entstand diese Idee: Frauen und Männer bringen ihre Trouvaillen und stellen sie drei Wochen auf den Ausstellungsregalen der Denkbar aus. Die Finissage der Ausstellung ist dann ein Auktionsabend. Die eine oder andere Besucherin hat vielleicht beim Betrachten der Ausstellungsgegenstände schon ein Auge auf etwas bestimmtes geworfen. Wenn sich niemand sonst bewirbt, hat sie den Zuschlag. Gibt es eine oder mehrere Mitbewerberinnen, geht die Trouvaille an die Höchstbietende. Die früheren Besitzerinnen erzählen eine kleine Anekdote zur Trouvaille, die nun die Hand wechselt. Die neue Besitzerin nimmt so auch etwas aus dem früheren Leben der Trouvaille mit.

Die Beträge, die bei der Auktion gelöst werden, kommen der DenkBar zugute.

Fühlen Sie sich angesprochen und denken spontan an das eine oder andere, dem Sie auf diesem Weg ein neues «Zuhause» ermöglichen möchten? Nehmen Sie mit uns Kontakt auf: kultur@denkbar-sg.ch oder 079 634 07 10.

Auktionsabend: Freitag, 4. Juni, 18 – 20 Uhr.

 

30.05.21
11:00 - 12:30
Matinée Weiblichkeit, Heiligkeit, Fasten mit Simona Pfister

Sich der Nahrung zu verweigern – das scheint in der Geschichte des christlichen Westeuropas eine spezifisch weibliche Tugend zu sein. So häufen sich ab dem Spätmittelalter Berichte über weibliche Heilige, die wochen- oder gar monatelang gefastet haben sollen und damit ihre Wundertätigkeit und moralische Vorbildhaftigkeit bewiesen. Von männlichen Heiligen sind derartige Praktiken hingegen fast kaum überliefert. In einem Vortrag mit anschliessendem Gespräch geht Simona Pfister diesem Ideal der nicht-essenden, geistig vorbildhaften Frau nach; von dessen Entstehung im Mittelalter, über die individuellen Geschichten der heiligen Frauen bis hin zur Frage, wie deren Fasten mit den Möglichkeiten des weiblichen Schreibens heute zusammenhängt.

Simona Pfister ist Autorin, Journalistin und Religionswissenschaftlerin. Sie lebt in Zürich und schreibt u.a. für «Das Magazin» und die «FAS».

Eine Kooperation mit Literaturhaus & Bibliothek Wyborada.
Eintritt CHF 20.-, Ermässigung für Mitglieder Wyborada, Kulturkreis DenkBar und Kulturlegi

Die Veranstaltung findet bei guter Witterung draussen im Gärtli statt.

Flyer zum Veranstaltungsprogramm Literaturhaus & Bibliothek Wyborada

02.06.21
19:30 - 21:00
Ostschweizer Literaturgespräch #5 mit Christoph Keller und Dorothee Elmiger

Die beliebten Ostschweizer Literaturgespräche gehen in die 5. Runde.

Eine Veranstaltung von Literaturhaus Wyborada und DenkBar, Gallusstrasse 11, 9000 St. Gallen.
Eintritt Normal 20 CHF, Mitglieder Wyborada und Kulturkreis DenkBar CHF 15, Studierende CHF 17, Caritas Kulturlegi CHF 5, Geflüchtete gratis

Anmeldungen über literaturhaus@wyborada.ch. Nota bene: Begrenzte Platzzahl
Moderation: Ruth Erat

03.06.21
12:00 - 13:30
Lunch und Austausch im Salon - für Berufsfrauen

Immer am ersten Donnerstag im Monat bieten wir einen Ort der Begegnung und des Austausches für Berufsfrauen an.

Im schönen Ambiente unseres feinen und kleinen Salons geniessen Sie dabei am runden Tisch ein feines und gesundes Mittagessen aus der Bistrokarte. Gastgeberin: Jeannette Worden

04.06.21
13:30 - 16:30
GenerationenDialog – Junge Menschen vom Motivationssemester rheinspringen unterstützen unsere Gäste im Umgang mit dem Smartphone

Jugendliche des Motivationssemesters rheinspringen bridges unterstützen Gäste der DenkBar im Umgang mit ihren elektronischen Geräten, wie z.B. Smartphones. Jeweils am ersten Freitagnachmittag des Monates sind sie vor Ort und nehmen sich für die Anliegen der Gäste Zeit. Die Jugendlichen des Motivationssemesters  rheinspringen bridges sind auf Lehrstellensuche und können mit dem Einsatz in der DenkBar Kompetenzen trainieren, die sie auf ihrem Schritt in die Arbeitswelt benötigen – so zum Beispiel im Bereich der Kommunikation.

Eintritt frei. Kollekte

08.06.21 - 13.06.21
Ganztägig
Paris mon amour – Ausstellung von Alexandra Oestvold, Goldach

Romantisch, verträumt und magisch, so habe ich die Stadt Paris mehrmals erlebt und wurde jedes Mal von den Lichtern fasziniert, von der französischen Sprache, Lebensart und ihrem Flair verzaubert. In meinen Bildern gibt es ein wiederkehrendes Leitmotiv, nämlich das Profil einer vornehmen Pariser Dame mit exquisitem Hut, welches verschiedenartig dargestellt wird, mal traurig, mal heiter, von rechts oder links, mal mondän, auffallend, zurückhaltend – ganz wie die Menschen, die in Paris ihr Glück versuchen.

> Zum Katalog

Alexandra Oestvold lebt in Goldach, sie ist freischaffende Künstlerin, Dolmetscherin und Kulturvermittlerin: www.art-alex.ch

09.06.21
18:00 - 20:00
Paris mon amour – Lesung Richard Lehner zur Ausstellung von Alexandra Oestvold

«Wenn der Liebe Gott sich im Himmel langweilt, dann öffnet er das Fenster und betrachtet die Boulevards von Paris» (Heinrich Heine).

Alexandra Oestvold zeigt kleinformatige Öl-Bilder aus der Serie «Paris mon Amour» (2019-2020). Bei der Lesung  am 9. Juni 2021 wird Richard Lehner ausgewählte Texte aus dem gleichnamigen Katalog vortragen.

Richard Lehner (*1957) lebt in Rorschach. Er ist Bibliothekar, Autor, Kommunikationsfachmann, Kulturvermittler und Stadtverführer: www.netzwerk-lehner.ch

> Zum Katalog

Weitere Informationen zu den Bildern und Texten

10.06.21
12:00 - 13:30
Lunch und Austausch im Salon - für ältere Frauen in der zweiten Lebenshälfte

Immer am zweiten Donnerstag im Monat bieten wir einen Ort der Begegnung und des Austausches für junge Alte, Frauen vor und nach der Pensionierung an.

Im schönen Ambiente unseres feinen und kleinen Salons geniessen Sie dabei am runden Tisch ein feines und gesundes Mittagessen aus der Bistrokarte. Gastgeberin: Erika Bigler.

12.06.21
17:00 - 19:00
Und wenn die Hebammen streiken würden?

Hebammen sind nicht systemrelevant, sie sind existenziell. Hebammen stehen nicht nur am Beginn des Lebens (von Männern und Frauen), sie haben in ihrer Geschichte auch erlebt, dass Mann ihnen diese Rolle im 19. Jahrhundert weggenommen hat und dass sie sich diese im 20. Jahrhundert wieder erkämpft haben.

Darum erzählen sie im 21. Jahrhundert zusammen mit Elisabeth Rolli am Frauenstreiktag 2021 in der «Denkbar» keine Märchen, oder besser: andere Märchen. Und andere denkbare Geschichten: Vom Rotkäppchen, das den Wolf frisst, von launischen Göttinnen, die die Schöpfung in die Pfanne hauen, von bösen Königen und gütigen Stiefmüttern, die alle eines gemeinsam haben: es sind Frauen und Mädchen voller Eigenmacht, die sich die Welt so gestalten, wie sie ihnen gefällt. Oder frei nach Katharine Hepburn: Wenn Jede macht was sie will, ist zumindest schon mal Eine glücklich!

Diese neuen Töne haben auch eine musikalische Saite. Bahur Ghazi lässt uns das Summen der Sterne in der Weite des Alls hören. Und das ist erst der Anfang.

Elisabeth Rolli ist Schauspielerin. Neben dem Theater hat sie verschiedene Stand- und Spielbeine. Eines davon ist die Webplattform www.spinnerinnen.ch, für die sie als Autorin tätig ist. Die Geschichten, die sie am 12. Juni in der «Denkbar» erzählt, hat sie für «Spinnerinnen» geschrieben.

Bahur Ghazi ist klassisch ausgebildeter Oud-Spieler aus Syrien und wohnt in Rümlang. Er hat sein Instrument an den Verstärker angeschlossen und lässt mit leichter Hand sein klassisches Können in Jazzmusik im erweiterten Sinn einfliessen. Er wird den Klangraum für die Geschichten schaffen.

13.06.21
10:00 - 12:00
Frauen bauen Zukunft – Frühstück mit Melanie Diem

Seit dem Frühjahr 2021 ist die Stadt St.Gallen um einen Begegnungsort reicher, der dem Klima und den Menschen gut tut. Der Verein Areal Bach hat mit einem breiten Netzwerk an Unterstützer/innen die grosse Brache zwischen Bahnhof St.Fiden und Migros Bach naturgerecht und vielfältig so gestaltet, dass die Quartierbevölkerung einen Erholungsraum hat und Artenvielfalt gefördert wird.

Melanie Diem ist Präsidentin des Vereins Areal Bach und hat bei der Projektentwicklung über 1.5 Jahre mitgewirkt. Dank grossem Engagement der Initiant/innen und Hauptsponsor/innen wurde der neue Freiraum im Osten der Stadt Wirklichkeit!

Junge Frauen und junge Mütter bauen an einer nachhaltigen Zukunft – für uns, ihre Kinder, für uns alle. Zum Aktionstag des Frauenstreiks am 13. Juni 2021 haben wir die Gelegenheit, Melanie Diem in der DenkBar zu begegnen: Von der Vision zur Realisation – was verleiht mir Flügel, wo sind Stolpersteine und wie umgehe ich sie?

15.06.21
18:00 - 20:00
Matriarchinnen - Ausstellung und Buchpräsentation von Maria Haas

In den vergangenen  Jahren erforschte und dokumentierte die Fotografin Maria Haas matriarchale Gesellschaften. Von ihren Reisen zu den Mosuo, Minangkabau und Khasi brachte sie wunderbare Portraits mit, die zugleich die ganze Lebenswelt und die Faszination dieser fremden Gesellschaften dokumentieren. Die Fotografien werden zum ersten Mal in der Schweiz gezeigt. Gleichzeitig erschien ein Bildband, der anlässlich der Ausstellung erworben werden kann. Die Ausstellung dauert vom 15. bis 26. Juni 2021.

Vernissage und Talk am Dienstag, 15. Juni 2021, 18-20 Uhr. Die Künstlerin wird bei dieser Gelegenheit von ihren Erfahrungen berichten und den Gästen einen spannenden Einblick in noch existierende matriarchale Gesellschaften geben. Eintritt Fr. 20.-.
Weitere Informationen zur Ausstellung

16.06.21
18:00 - 20:00
Unmögliche Tatsachen - Gedichte von Christian Morgenstern und Eugen Roth

Ursula Affolter (Text), Johannes von Heyl (Text) und Robert Fricker (Musik) präsentieren nach ihrem gelungenen Wilhelm-Busch-Programm wieder tiefgründig-satirische Lyrik über Menschen und hintersinnige, ja groteske Gedanken aus dem alltäglichen Leben. Sie stellen dabei zwei Autoren einander gegenüber, die beide vor kurzem einen runden Geburtstag gehabt hätten.
Christian Morgenstern (*1871), bekannt u.a. durch seine „Galgenlieder“, beschreibt tiefsinnig und auch mal sarkastisch Verhaltensweisen und kommentiert sie mit absurden Visionen oder neuen Wortschöpfungen. Eugen Roth (*1895) war eher journalistisch geprägt und vor allem durch seine Gedichte „Ein Mensch“ populär geworden. Mit seinen Schilderungen von Situationen entlarvt er die Realität in ihrer ganzen Widersinnigkeit.
Selbsterkenntnis und Lachen sind bei diesem humorvollen und zugleich ernsthaft-hintergründigen Programm garantiert.
Eintritt Fr. 20.-


Öffnungszeiten

Bis auf Weiteres geschlossen!
Dienstag bis Freitag 10-19 Uhr
Samstag 10-17 Uhr, Sonntag 11-17 Uhr