Corona-Schliessung der DenkBar bis Ende Februar 2021. Unterstützen Sie uns mit einer Spende.

Aufgrund der Pandemie-Massnahmen müssen wir die DenkBar vom 21. Dezember 2020 bis Ende Februar 2021 schliessen. Damit wir Sie im März wieder bei uns begrüssen dürfen, sind wir dringend auf Spenden angewiesen:  IBAN CH50 0900 0000 8519 7876 4. Vielen herzlichen Dank und gute Gesundheit!

Liebe Gäste

Herzlich willkommen in der einzigartigen DenkBar mitten im Unesco-Weltkulturerbe von St. Gallen. Geniessen Sie Zeit, Ruhe und Begegnungen in unserer Wohlfühloase, einem lichtvollen Raum für 40 Plätze mit besonderer Architektur und liebevoller Gestaltung. Ein Gärtli lockt bei schönem Wetter nach draussen mit Blick in den Klosterbezirk. Ein gemütlicher Salon bietet Raum für Kleingruppen, speziell für Treffs, Sitzungen und Apéros. Die DenkBar St.Gallen pflegt mit Gastgeberinnen eine besondere Gastfreundlichkeit und eine Alltagskultur für Gaumen und Geist. Kaffeekultur, auserlesene Weine und eine gartenfrische Kleinküche liegen uns besonders am Herzen. Die DenkBar St.Gallen bietet mit kulturellen Angeboten Denkanstösse, Überraschendes und Kulturvielfalt auf der Basis von Dialog für gesellschaftspolitische Entwicklung. Interessierte und neugierige Menschen treffen sich und tauschen sich aus. Zusammen denken macht Spass.

Hier finden Sie unsere Vermietungspreise

Kulturkreis DenkBar

Unterstützen Sie unser attraktives Veranstaltungsangebot im Bereich Kultur und Gesellschaftspolitik mit einem jährlichen Beitrag und treten Sie dem Kulturkreis bei. Weitere Informationen finden Sie im Flyer. Vielen herzlichen Dank.

Flyer Kulturkreis

Freiwillige Mitarbeiterin für den Bereich Kultur gesucht

Wir suchen eine Mitarbeiterin für den Kulturbereich.

Wir danken für die freundliche Unterstützung des Kulturprogramms

          Arnold Billwiller Stiftung 

 

 Nächste Kulturanlässe


Datum/Zeit Veranstaltung
01.01.21 - 28.02.21
0:00
Themenregal des MatriArchivs in der DenkBar: Schenk-Wirtschaft – ein Modell für die DenkBar?

Januar und Februar 2021

Mutter Erde mit ihrer Fülle an Nahrung und Wachstum liefert das Modell einer Wirtschaft, die auf Geschenken basiert. Neugeborene trinken dieses Modell mit der Muttermilch, denn ohne die bedingungslose Fürsorge der Betreuungspersonen würden sie nicht überleben. Doch das marktwirtschaftliche Denken hat uns davon entfremdet. In dieser Zeit der Krise sollten wir uns auf das Modell der mütterlichen Schenkwirtschaft besinnen. Indigene und matriarchale Gesellschaften befolgten es Jahrtausende lang und lebten damit zufrieden und glücklich. Nicht Ausbeutung und Anhäufung von Gütern prägten das Zusammenleben, im Gegenteil, wer viel verschenkte war besonders geehrt. Diese Philosophie sorgte dafür, dass alle genug zum Leben und niemals existentielle Sorgen hatten.

Die DenkBar überlebt dank grosszügiger Schenkwirtschaft. Die Genossenschafter/innen, die Darlehensgeber/innen, das erfolgreiche Crowdfunding, der Kulturkreis und weitere namhafte Spender/innen, ebenso die Kulturstiftungen mit ihren Förderbeiträgen und alle unsere Gäste sind uns unverzichtbare Schenker/innen. Hinzu kommen die vielen unbezahlten Arbeitsstunden auf freiwilliger Basis als ebenso wertvolle Geschenke: Die ehrenamtlichen Gastgeberinnen, der Vorstand, die Kulturgruppe, die Gastroteams, die Darbietenden, die uns ihr Honorar überliessen, die Aussteller/innen, die das Lokal verschönerten, die Stuhlspender/innen, die wöchentlichen Kuchenbäcker/innen, die Werbefachleute, die uns Logo, Flyer und Website schenkten und viele mehr.

Nun ist die DenkBar nach erfolgversprechenden Aufbaujahren durch den zweiten Lockdown erneut an einem Tiefpunkt angelangt. Die gnadenlosen Regeln der Marktwirtschaft nehmen keine Rücksicht auf kulturelle und gemeinschaftliche Projekte. Sie haben uns nahe an den Konkurs geführt. Deshalb setzen wir unsere ganze Hoffnung auf die Schenkwirtschaft. Wenn Sie eine Möglichkeit sehen, uns Geld, regelmässige Zahlungen an die Mietkosten, Kooperationen, unbezahlte Arbeitsstunden oder Ihre Talente zu schenken, wird die DenkBar weiterleben. Postcheckkonto 85-197876-4, IBAN CH50 0900 0000 8519 7876 4, oder nehmen Sie Kontakt auf mit unserer Präsidentin Agnes Haag: agneshaag@bluewin.ch.

Literaturliste Schenkökonomie

05.01.21 - 30.01.21
10:00 - 19:00
KulturProgramm Januar 2021

Kulturvorschau Januar 2021

Die Kultur-Anlässe sind bis Ende Februar 2021 abgesagt.

26.01.21
17:00 - 19:00
ABGESAGT - MatriSalon – Austausch zu egalitären Lebensmodellen in Geschichte und Gegenwart

Im Salon der DenkBar gibt es rund 500 Medien, Bücher, Filme, Tondokumente, Zeitschriften mit matriarchalen und feministischen Schwerpunkten. Weitere 3000 Titel befinden sich in der Kantonsbibliothek Vadiana St.Gallen.
Am runden Tisch treffen sich Interessierte, stellen Fragen, tauschen Büchertipps aus, vertiefen sich in einzelne Themen und denken gemeinsam über nachhaltige Gesellschaftsmodelle nach.

Christina Schlatter vom MatriArchiv gibt Impulse für inspirierende Gesprächsrunden. Dauer ca. zwei Stunden, ohne Voranmeldung.

27.01.21
18:00 - 20:00
ABGESAGT - Auktion "Trouvaillen wechseln die Hand, geschichtenumwoben"
29.01.21
10:00 - 11:30
ABGESAGT - Oranges Sofa – Gipfel(i)Treff mit dem Duft von Kaffee und Druckerschwärze

Gipfel(i)Treff mit dem Duft von Kaffee und Druckerschwärze

Herzlich willkommen zur lesenden Geselligkei in kleiner Runde! Auch schnuppern für Neugierige ist möglich im offenen Kreis! Vorlesen und Zuhören ist erlaubt!

Interessierte treffen sich jeweils freitags zum gemütlichen und lockeren Austausch zu aktuellen Themen in den Printmedien, die in der DenkBar aufliegen

St. Galler Tagblatt, Tages Anzeiger, NZZ, WOZ, Republik

01.02.21 - 28.02.21
18:00 - 20:00
KulturProgramm Februar 2021

Die Kultur-Anlässe sind bis Ende Februar abgesagt, weil die DenkBar coronabedingt geschlossen ist.

Mittwochs Inspiration in unserer „kulturlosen“ Zeit

Die physische Präsenz mit Austausch und Inspiration in der DenkBar vermissen viele. Kultur baut Brücken und verbindet Menschen. Weil wir uns als Gesellschaft in einer aussergewöhnlichen Zeit befinden, treten wir digital in den Kontakt und den Austausch in Form von ermutigenden und inspierierenden Beiträgen, Alltags-Geschichten, Gedanken zur Zeit, Kulturtexten, d.h. mit einer regelmässigen Mittwochs Inspiration – bis unsere geplanten Kulturveranstaltungen wieder stattfinden können.

Dieser Letter kann auf unserer Frontseite kostenlos abonniert werden.
www.denkbar-sg.ch

Einladung: Falls Sie Denkanstösse mit der Oeffentlichkeit teilen und verbreiten möchten, bitte zusammen mit einem passenden Bild senden an kultur@denkbar-sg.ch. Dankeschön. Wir freuen uns.

18.02.21
18:00 - 21:00
ABGESAGT - Palaver - in Zusammenarbeit mit dem ForumMann Ostschweiz

Palaver_2021.1

02.03.21 - 20.03.21
0:00
Ausstellung "Trouvaillen wechseln die Hand, geschichtenumwoben"

Ein Umzug steht bevor. Die erwachsen gewordenen Kinder verlassen das Elternhaus. Mehr Luft und Leichtigkeit ins Leben lassen. Sich im Lebensabend bewusst von einer zu gross gewordenen Fülle von Dingen trennen – es gibt viele Gründe, aufzuräumen und «auszumisten». Und man geht entschlossen mit Säcken und Körben in den Estrich, den Keller, die Kammern. … Und da bleibt man dann bald haften und hängen an diesem und jenem, Erinnerungen tauchen auf. Schön ist das eigentlich… ich brauche es nicht mehr, aber vielleicht jemand anders?

Und aus Gesprächen mit Frauen in der DenkBar zu diesem Thema entstand diese Idee: Frauen und Männer bringen ihre Trouvaillen und stellen sie drei Wochen auf den Ausstellungsregalen der Denkbar aus. Die Finissage der Ausstellung ist dann ein Auktionsabend. Die eine oder andere Besucherin hat vielleicht beim Betrachten der Ausstellungsgegenstände schon ein Auge auf etwas bestimmtes geworfen. Wenn sich niemand sonst bewirbt, hat sie den Zuschlag. Gibt es eine oder mehrere Mitbewerberinnen, geht die Trouvaille an die Höchstbietende. Die früheren Besitzerinnen erzählen eine kleine Anekdote zur Trouvaille, die nun die Hand wechselt. Die neue Besitzerin nimmt so auch etwas aus dem früheren Leben der Trouvaille mit.

Die Beträge, die bei der Auktion gelöst werden, kommen der DenkBar zugute.

Fühlen Sie sich angesprochen und denken spontan an das eine oder andere, dem Sie auf diesem Weg ein neues «Zuhause» ermöglichen möchten? Nehmen Sie mit uns Kontakt auf: kultur@denkbar-sg.ch oder 079 634 07 10.

Auktionsabend: Freitag, 19. März, 18 – 20 Uhr.

 

03.03.21
18:00 - 20:00
Landwirtschaft mit Zukunft

mit Expertin Bettina Dyttrich

04.03.21
12:00 - 13:30
Lunch und Austausch im Salon - für Berufsfrauen

Immer am ersten Donnerstag im Monat bieten wir einen Ort der Begegnung und des Austausches für Berufsfrauen an.

Im schönen Ambiente unseres feinen und kleinen Salons geniessen Sie dabei am runden Tisch ein feines und gesundes Mittagessen aus der Bistrokarte. Gastgeberin: Jeannette Worden

10.03.21
18:00 - 20:00
Was ist Anerkennung und warum ist sie existenziell wichtig für jede(n) von uns? - mit Philosophin Dana Sindermann

Ob im Beruf, in Freundschaften oder in der Familie – Anerkennung ist etwas, das sich jeder Mensch wünscht und das aus philosophischer Perspektive jeder Mensch existenziell braucht. Aber was genau ist Anerkennung? Die Philosophie beschäftigt sich seit über 200 Jahren mit dieser Frage und kommt zu erstaunlichen, aber auch diskutablen Antworten. Wie sehen diese Anerkennungstheorien aus und wie überzeugend sind sie? Darüber wollen wir heute gemeinsam sprechen und diskutieren.

Eintritt Fr. 2o.-

Herzlich willkommen.

11.03.21
12:00 - 13:30
Lunch und Austausch im Salon - für ältere Frauen

Immer am zweiten Donnerstag im Monat bieten wir einen Ort der Begegnung und des Austausches für junge Alte, Frauen vor und nach der Pensionierung an.

Im schönen Ambiente unseres feinen und kleinen Salons geniessen Sie dabei am runden Tisch ein feines und gesundes Mittagessen aus der Bistrokarte. Gastgeberin: Erika Bigler

11.03.21
18:00 - 21:00
Palaver - in Zusammenarbeit mit dem ForumMann Ostschweiz
17.03.21
18:00 - 20:00
Nichts verändern braucht oft mehr Mut als der Schritt aus der Komfortzone

Nichts verändern braucht oft mehr Mut als der Schritt aus der Komfortzone.

Ideen für den ersten Schritt aus der Burnout-Falle in ein entspannteres und erfüllteres Leben.

Brigitte Claudia Schläpfer-Regli, Spezialistin der Traditionellen Chinesischen Medizin TCM, kann aus dem vollen schöpfen bei diesem Thema und zeigt  mögliche Wege und Lösungen auf, dass es erst gar nicht zum Burnout kommt.

19.03.21
18:00 - 20:00
Auktion "Trouvaillen wechseln die Hand, geschichtenumwoben"

Ein Umzug steht bevor. Die erwachsen gewordenen Kinder verlassen das Elternhaus. Mehr Luft und Leichtigkeit ins Leben lassen. Sich im Lebensabend bewusst von einer zu gross gewordenen Fülle von Dingen trennen – es gibt viele Gründe, aufzuräumen und «auszumisten». Und man geht entschlossen mit Säcken und Körben in den Estrich, den Keller, die Kammern. … Und da bleibt man dann bald haften und hängen an diesem und jenem, Erinnerungen tauchen auf. Schön ist das eigentlich… ich brauche es nicht mehr, aber vielleicht jemand anders?

Und aus Gesprächen mit Frauen in der DenkBar zu diesem Thema entstand diese Idee: Frauen und Männer bringen ihre Trouvaillen und stellen sie drei Wochen auf den Ausstellungsregalen der Denkbar aus. Die Finissage der Ausstellung ist dann ein Auktionsabend. Die eine oder andere Besucherin hat vielleicht beim Betrachten der Ausstellungsgegenstände schon ein Auge auf etwas bestimmtes geworfen. Wenn sich niemand sonst bewirbt, hat sie den Zuschlag. Gibt es eine oder mehrere Mitbewerberinnen, geht die Trouvaille an die Höchstbietende. Die früheren Besitzerinnen erzählen eine kleine Anekdote zur Trouvaille, die nun die Hand wechselt. Die neue Besitzerin nimmt so auch etwas aus dem früheren Leben der Trouvaille mit.

Die Beträge, die bei der Auktion gelöst werden, kommen der DenkBar zugute.

Fühlen Sie sich angesprochen und denken spontan an das eine oder andere, dem Sie auf diesem Weg ein neues «Zuhause» ermöglichen möchten? Nehmen Sie mit uns Kontakt auf: kultur@denkbar-sg.ch oder 079 634 07 10.

Auktionsabend: Freitag, 19. März, 18 – 20 Uhr.

 

23.03.21 - 10.04.21
0:00
Ausstellung "Keramik von Robert Wenk Wald"

„Ich arbeite seit 1985 mit Ton und eröffnete 1992 mein eigenes Keramik-Atelier in Wald AR. Dort entsteht Kunst- und Gebrauchskeramik, die ich an Ausstellungen und Märkten anbiete. Dabei ist es mir wichtig, immer Neues zu versuchen und meine Erfahrungen auch an Kursen weiterzugeben. Diese können bei artteams in Herisau, an der Klubschule in St.Gallen und der Töpferschule Gordola im Tessin besucht werden. Aber auch das Töpfern mit Kindern bereitet mir grosse Freude, und ich kann dabei auch selber dazulernen.

Es freut mich, in der DenkBar ausszustellen und dabei auch österliches zu zeigen. Natürlich würde es mich freuen, Sie auch an meinem Demotöpfern am Freitagabend, 26. März ab 18 Uhr begrüssen zu können.“

24.03.21
18:00 - 20:00
Kraftquell Jahreszeiten SPÜRBAR

Mit offenen Sinnen die Jahreszeitqualität zum Frühlingsanfang und der Tag/Nacht-Gleiche erlauschen…

Wir besuchen kraftvolle Orte rund um die DenkBar, nehmen wahr, wie die Jahreszeit sich im Aussen zeigt. Lauschen anschliessend in der gemütlichen, bewirteten DenkBarStube nach Innen: welche Kraftquelle birgt diese Jahreszeit für mich?

Anregung durch Christine Vorburger Marbacher, naturverbundene Lauscherin

26.03.21
18:00 - 20:00
Ostertöpfern - Handwerk gezeigt von Robert Wenk

„Ich arbeite seit 1985 mit Ton und eröffnete 1992 mein eigenes Keramik-Atelier in Wald AR. Dort entsteht Kunst- und Gebrauchskeramik, die ich an Ausstellungen und Märkten anbiete. Dabei ist es mir wichtig, immer Neues zu versuchen und meine Erfahrungen auch an Kursen weiterzugeben. Diese können bei artteams in Herisau, an der Klubschule in St.Gallen und der Töpferschule Gordola im Tessin besucht werden. Aber auch das Töpfern mit Kindern bereitet mir grosse Freude, und ich kann dabei auch selber dazulernen.

Es freut mich, in der DenkBar ausszustellen und dabei auch österliches zu zeigen. Natürlich würde es mich freuen, Sie auch an meinem Demotöpfern am Freitagabend, 26. März 18 Uhr begrüssen zu können.“

07.04.21
18:00 - 20:00
Ein literarisch-musikalisches Programm über menschliches Verhalten mit Johannes von Heyl, Robert Fricker und Ursula Affolter

Johannes von Heyl, Robert Fricker und Ursula Affolter präsentieren ein literarisch-musikalisches Programm über menschliches Verhalten.

Die Texte sind von Christian Morgenstern und Eugen Roth.


Öffnungszeiten

Geschlossen 21.12.20 bis 28.2.21
Dienstag bis Freitag 10-19 Uhr
Samstag 10-17 Uhr, Sonntag 11-17 Uhr