Habemus Feminas! 1‘200 km zu Fuss für die Gleichberechtigung der Frau in der Katholischen Kirche  – Dokumentarfilm von Silvan Maximilian Hohl und Gespräch mit Claire Renggli, Rompilgerin

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Datum/Zeit
Date(s) - 21.08.19
18:00 - 21:00

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Der Dokumentarfilm zeigt das Unterwegssein einer grossen, vornehmlich aus Frauen bestehenden Pilgergruppe auf dem Weg nach Rom. Nebst den Strapazen des Pilgerns, mit denen die Gruppe konfrontiert ist, macht der Film die Sehnsucht nach einer lebendigen Kirche erlebbar, die neue Formen des Glaubens sucht und die Charismen von Frauen als Bereicherung erkennt. Das Geschehen wird aus verschiedenen Blickwinkeln betrachtet. Zum einen kommen die Initianten des Projekts „Kirche mit den Frauen“, die Seelsorgerinnen Hildegard Aepli und Esther Rüthemann sowie der Priester Franz Mali immer wieder kommentierend und erzählend zu Wort, zum andern werfen die Filmstudenten, zwei davon konfessionslos, die den Pilgerzug mit Kamera und Mikrofon begleiten, einen unvoreingenommenen, erfrischenden Blick auf die Anliegen der pilgernden Frauen und Männer. Die in der katholischen Kirche noch immer tabuisierte Frauenfrage wird im Film „Habemus Feminas!“ auf eine einmalige Weise thematisiert und mit eindrücklichen Bildern dargestellt.

Neben der Aufführung gibt es Gelegenheit, über den unkonventionellen Dokumentarfilm und das umstrittene Thema mit der Rompilgerin Claire Renggli ins Gespräch zu kommen.

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